Gleisichtgläser

Allrounder. Gleitsichtgläser sind zwar etwas gewöhnungsbedürftig, doch wer seine Augen darauf trainiert hat, möchte meistens nicht mehr darauf verzichten. Sie bieten die stufen- und übergangslose Möglichkeit, in allen Distanzen zwischen dem individuellen Fern- und Nahpunkt scharf zu sehen. Das Gleitsichtglas hat sich aus dem Prinzip des Bifokalglases entwickelt, das Nahsegment wird dabei jedoch in die Oberfläche eingearbeitet und ist so nicht sichtbar. Das ermöglicht das Sehen in allen Distanzen

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Konventionelle Gleitsichtgläser
Ursprünglich wurden Gleitsichtgläser unter Verwendung eines vorgefertigten Rohlings hergestellt, der die progressive Oberfläche auf der Vorderseite enthält. Diese progressiven Rohlinge werden in großen Mengen hergestellt und sind in mehreren Materialien erhältlich, jeweils mit einer Reihe von Basiskurven und mit mehreren Additionswerten. Um die benötigten Glaswerte zu erhalten, wird mit traditionellen Geräten eine einfache Kurve, eine Kugel oder einen Torus auf der Rückseite des Objektivs geschliffen.

Das progressive Design selbst ist auf der Vorderseite fixiert geformt und es ändert sich nicht bei verschiedene Rezeptwerten. Alle Träger eines solchen progressiven Designs tragen am Ende immer das identische Glas-Designs. Allerdings sollte idealerweise ein progressives Brillenglas für jeden Träger unterschiedlich sein, und das Design sollte sich nicht nur mit dem Rezept ändern, sondern auch mit anderen Faktoren wie dem Glasmaterial, dem ausgewählten Rahmen und den visuellen Bedürfnissen des Trägers. Bei herkömmlichen Progressiven Brillengläsern ist die Personalisierung für jeden Träger nicht möglich, was eine erhebliche Einschränkung ist.

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Die digitale Oberflächentechnik ist eine echte Revolution in der optischen Industrie. Diese Linsenproduktionstechnologie ermöglicht es dem optischen Labor, eine komplexe Oberfläche auf der Rückseite zu erzeugen und zu polieren, die individuell für jedes Brillenglas ausgelegt ist.
Mit dieser neuen Herstellungsmethode wird das Brillenglas aus einem geformten Rohling verarbeitet, der eine kugelförmige Vorderseite hat. Das progressive Design, kombiniert mit den Rezeptwerten, wird auf der Rückseite des Glases verarbeitet.
Der Hauptvorteil dieser Technologie ist die Fähigkeit, personalisierte Brillengläser zu produzieren. Das Glas-Design wird einzigartig, je nach Rezept, Material, Rahmen und sogar die visuellen Präferenzen von jedem Träger ausgewählt.
Der Begriff "Digitallinse" gilt für jede "Linse", -in unserem Fall hier also jedem Gleitsichtglas- mit digitaler Oberflächentechnik. Um jedoch eine optische Leistung zu erzielen, die den herkömmlichen Progressiven Brillengläsern überlegen ist, muss die Linse mit einer fortschrittlichen Linsen-Design-Technologie berechnet werden. Die digitale Oberfläche muss in einer Weise berechnet werden, die die individuellen Informationen des Trägers verwendet, um eine bessere Sicht auf jeden Punkt des Glases für diese Person zu bieten, ...und das ist genau das, was Digital Ray-Path® macht!

 

Personalisierung

Die Personalisierung von Brillengläser macht einen großen Unterschied beim Tragen einer Brille aus. Das gilt sowohl für Einstärken-, wie auch bei Gleitsichtbrillen. Wenn ein Brillenglas für einen einzelnen Träger optimiert ist, wird die bestmögliche Optik erreicht. Auch zwei Brillenträger mit dem gleichen Rezeptwerten und Glasmaterial, erhalten verschiedene Gläser, nämlich die, die auf ihre individuelle Biometrie und Rahmenauswahl umfassend zugeschnitten sind. Jeder Träger erlebt die beste Sehqualität und überlegenen Komfort.

Einzigartige Parameter

Die für die Kompensationsberechnung verwendeten Personalisierungsparameter sind für jeden einzelnen Träger spezifisch. Diese Parameter stellen die eindeutige Identität jedes Trägers dar und machen es möglich, kundenspezifische Gläser zu erstellen.

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Die Werte der Gläser, die sich durch die veränderte Lage der Brillengläser vor dem Auge relativ zur Refraktion verändert haben, werden durch Digital Ray-Path® derart angepasst, dass der Träger bei der Durchsicht durch das Brillenglas, effektiv die gewünschte vorgeschriebene Glasstärke erhält.

Dies ist der Abstand von der Symmetrieachse des Gesichts (der Mitte der Nase) zur Mitte der Pupille. Es empfiehlt sich, den Nasopupillenabstand für jedes Auge separat zu messen.

Dies ist der vertikale Abstand von der Pupillenmitte zur Unterseite des Rahmens, wenn der Träger geradeaus schaut. Es wird empfohlen, jedes Auge separat zu messen.

Rahmenabmessungen werden verwendet, um den endgültigen Durchmesser und die Dicke des Glases zu berechnen. Der Glasdurchmesser wird automatisch gewählt, um die minimale Dicke zu erhalten. Optimiert an das Rahmenmaß gefertigte Gläser verbessern auch die Effizienz, da das Glas nur dort optimiert wird, wo es benötigt wird. Schließlich kann die Pupillenhöhen in Bezug zu den anderen Zentriedaten verwendet werden, um automatisch die beste Korridorlänge bei progressiven Gläsern auszuwählen, sofern diese nicht vom Besteller vorgegeben werden.

Horizontale Boxgröße (HBOX), Vertikale Boxgröße (VBOX) und Distanz zwischen Linsen (DBL)

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Dies ist der Winkel in der vertikalen Ebene zwischen der optischen Achse eines Brillenglases und der visuellen Achse des Auges in der primären Position. (Neigungswinkel (VN))

(Fassungswinkel (FSW))

Abstand zwischen der Hornhaut und der Rückseite des Brillenglases (Hornhautscheitelavbstand (HSA))

 


VNFSW und HSA werden von Digital Ray-Path® bei der Berechnung der Herstellungsparameter verwendet, um die optimalen Glaswerte in der reale Position des Brillenglases vor dem Auge zu erreichen.ragen Sie Ihren Inhalt hier ein.


Dies ist der Abstand vom Brillenglas zum Lesematerial, in der typischen Position für den Träger. Der Naharbeitsabstand dient zur Feinabstimmung der Digital Ray-Path®-Berechnung im Nahbereich des Glases. Dieser Parameter wird auch verwendet, um den spezifischen Einfügewert, die sogenannte Addition des progressiven Designs für jeden einzelnen Patienten zu berechnen.
 
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